elisenlebkuchen

7 Dez
  • 200 g glattes (dinkel-)mehl
  • 7 g natron
  • 350 g zucker
  • 200 g geriebene haselnüsse
  • 2 el lebkuchengewürz
  • 100 g klein gehackte aranzini
  • 100 g klein gehacktes zitronat
  • 4 eiklar
  • 90 stk. backoblaten (5 cm durchmesser)
  • ggf. mandelhälften zum dekorieren

für die glasur:

  • 1 eiklar
  • 100 g staubzucker
  • evtl. schokoglasur
  1. mehl mit natron mischen und in a rührschüssel sieben.
  2. die restlichen zutaten noch und noch dazu geben und mitn knethaken zu ana weichen masse verkneten.
  3. die oblaten mit an schenen obstand auf zwa backblech (mit backpapier ^^)auflegen.
  4. mit an löffel portionen von da masse abnehmen und mit den händen zu kugerl formen, de dann auf die oblaten drücken. händ immer wieder anfeuchten!
  5. auf die hälfte der dinger ggf. die mandelhälften legen.
  6. die lebkuchen dann ca. 3 stund trocknen lossn.
  7. rohr auf 180° ober- und unterhitze vorheizen.
  8. lebkuchen für ca. 25 min. backen.
  9. für die zuckerglasur den staubzucker ins eiklar sieben und guat vermischen.
  10. die lebkuchen noch warm mit da eiweißglasur bepinseln.
  11. wenn ma schokoglasur drauf wü, die lebkuchen vorher abkühlen lassen.

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schen san sie net, oba sooo guat! lt. rezept suit ma die masse mit an spritzbeutel auf die oblaten spritzen – JO NET! des is so a feste masse, dass an vorher da beutel reißt und mit den händen und ggf. gummihandsch geht des vü besser! i kropfn hob natürlich is rezept net gscheit glesen und deswegen die mandelhälften net vorm backen aufn lebkuchen geben, deswegen hob i des „dekoelement“ hoit leider net. und weil i manchmoi anfoch doof bin und net vorher gscheit lies, hob i a nur beim letzten blech die zuckerglasur aufbringen kinnan, weil die anderen lebkuchen do leider scho abgekühlt woan…wer lesen kann, is klar im vorteil 🙂 [rezept von dr. oetker]

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florentiner

5 Dez

für 2 blech / 1 keksdosn vui:

  • 100 g mandelblättchen
  • 30 g geriebene mandeln
  • 50 g gehackte aranzini
  • 90 g staubzucker
  • 1 pkg vanillezucker
  • 30 g glattes (dinkel-)mehl
  • 1/8 l schlogobers
  • 1 becherl kandierte kirschen
  • 50 g zartbitterschoko
  1. alle zutaten bis inkl. schlogobers mitanaund verrühren.
  2. masse mit zwa löffeln mit etwas abstand auf zwa backblech mit backpapier portionieren und leicht flach drücken.
  3. rohr auf 200° ober- und unterhitz vorheizen.
  4. die kandierten kirschen halbieren und die florentiner damit belegen.
  5. auf da mittleren schiene für ca. 11 min backen.
  6. wenns ausgekühlt san, die schoko schmelzen und die unterseite der florentiner damit einstreichen.
  7. trocknen lassen und mit trennschichten aus backpapier in a dose geben.

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rezept is wieder von dr. oetker. die mama hot de früher immer gmocht…wuit i heuer unbedingt mochn. san jetzt goa net sooo vü aufwand und soooooo lecker 🙂 nur wos mi gstört hot…die kanierten kirschen werden mit karmin eingfärbt? WTF – is des notwendig? muss i beim nächtsten moi besser drauf schaun und evtl. beim denns oder so schaun, obs do andere a noch gibt..nur weglassen is a doof, des gheat scho dazu.

rumkugeln

3 Dez

für 1 keksdose voll:

  • 100 g weiche butter
  • 100 g staubzucker
  • 1 pkg vanillezucker
  • 100 g geriebene haselnüsse
  • 100 g kokosflocken + mehr zum wälzen
  • 100 g zartbitterschoko
  • 5 el rum (80%!)
  1. die geriebenen haselnüsse und die kokosflocken in ana pfanne ohne fett anrösten.
  2. schoko fein reiben.
  3. staubzucker in a rührschüssel versieben und mit da butter schaumig rühren.
  4. die abgekühlte nuss-kokos-mischung, die geriebene schoko und den rum drunter mischen und guat vermengen.
  5. masse für ca. 1 stund in kühlschrank stellen.
  6. küchenwaage mit frischhaltefolie abdecken und von da masse portionen von ca. 7-10 g abnehmen. i nimm do jetzt immer a 1/2 tbsp-maß, des passt ganz gut. am besten ois zeast portionieren, dann kugeln formen 😉
  7. die kokosflocken zum wälzen in a klane schüssel geben und die kugerl drin wälzen.
  8. zum trocknen für a nacht kühl stellen, dann mit trennschichten aus backpapier in a keksdose füllen 🙂

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net lochn, oba da 80%ige rum muss do sein. die hälfte vom aroma verschwindet jo eh und es san jo immerhin rumkugeln 🙂 rezept von dr. oetker

mandel-kokos-bällchen

1 Dez

für 2 blech / 1 keksdose:

 

  • 300g (dinkel-)mehl
  • 100 g gemahlene mandeln
  • 100 g kokosraspeln
  • 1 tonkabohne
  • 1 großzügige prise salz
  • 100 g zucker
  • 250 g weiche butter
  • 100 g weiße schokolade
  • kokosraspeln
  • gewürzblütenmischung oder alles liebe gewürzblüten von sonnentor

 

  1. butter in würferl schneiden.
  2. mehl, mandeln und kokosraspeln in ana großen schüssel vermischen.
  3. die tonkabohne drüber reiben oder – so wie i – mit der prise salz und an tl vom zucker in da kaffeemühle fein mahlen, weil i ma sonst die finger weggraspelt hätt…
  4. restlichen zucker und die butter dazu geben und zu an gleichmäßigen teig verkneten.
  5. rohr auf 180° ober- und unterhitz vorheizen.
  6. küchenwaage mit frischhaltefolie umwickeln, dann spoat ma sichs putzen…
  7. entweder mit an löffel oder – noch besser – mit an 1/2 tblsp-maß portionen zu je ca. 13g abnehmen [waage] und kugerl draus mochn. i tua bei sowos imma zeast die komplette masse portionieren und dann olle auf amoi zu kugerl formen, dann schoitet sich die waage net ständig aus. die kugerl mit a bisserl an abstand auf zwei mit backpapier ausgelegte backbleche legen.
  8. in da mitte vom ofen (hm…bei vier schienenmöglichkeiten die mitte finden, is immer wieder a herausforderung 😉 ) für ca. 15 min. backen. die kugerl suitn net braun werden.
  9. die weiße schoko übern wasserbad schmelzen.
  10. die kokosraspeln mit da blütenmischung in an klanen schüsserl vermischen. do kann ma sich spielen, mehr oder weniger nehmen, ganz wie ma lustig is.
  11. die kugerl kurz abkühlen lossn und daun noch und noch zeast in die schoko dippen, dann in die kokos-blüten-mischung.
  12. zum trocknen wieder aufs backblech setzen.
  13. mindestens 1 kosten, bevor mas in die keksdose gibt. i leg imma schen brav a schicht backpapier dazwischen, damit jo nix zaumpickt.

 

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also – die tonkabohnen hob i jo scho ewig zhaus, hobs oba nur nie hergnumman. mit da muskatreibe san leider nur stickerl obbrochn und i hätt ma dann vermutlich a die haut an den fingerspitzen weggrieben, deswegen woa die sache mit da kaffeemühle echt a guate gschicht. und geschmack gibt sie ollemoi an guatn. die gewürzblüten stehen so net im rezept, oba i hob noch welche ghobt und i find, es schaut net nur wunderbar aus, es passt a extrem dazu! noch dazu, wo in da alles liebe mischung a erdbeer- und himbeerstückerl drinnen san! yam! sie san jetzt net besonders weihnachtlich, oba des mocht goa nix, moch i bestimmt wieder amoi! is rezept is übrigens aus dem buch süße weihnachtsbäckerei (isbn 4006083216976)

mini-panettone

26 Nov

für 18 muffins und a 17er springform:

  • 250 ml milch
  • 600 g mehl + mehr zum bearbeiten
  • 30 g germ
  • 200 g butter + mehr zum einfetten der springform
  • 100 g zucker
  • 1 kräftige prise salz
  • je 4 tropfen limetten- u. orangenöl
  • 2 msp. geriebene muskatnuss
  • 6 eigelb
  • 50 g aranzini
  • 50 g gestiftelte mandeln
  • 100 g zartbitterschoko
  • 1 eiklar
  • 100 g staubzucker
  • dekozeig
  1. die milch lauwarm erwärmen und germ darin auflösen.
  2. mehl in a große schüssel sieben und in da mitte a mulde mochn.
  3. germmilch ins mehl geben und mit a bissl an mehl vom schüsselrand verrühren.
  4. zuadecken und an an warmen ort ca. 20 min. gehen lossn.
  5. die butter schmelzen und abkühlen lossn.
  6. danach mit zucker, salz, den ölen, muskat und den eigelben dickschaumig aufschlogn.
  7. den eischaum dann in die germmehlmischung geben und guat zaumman kneten.
  8. wieder zuadecken und ca. 30 min. gehen lossn.
  9. dawal die schoko und die aranzini klan schneiden – oba net zu klan 🙂 man sui schon noch wos zum beißen haum!
  10. jetzt wird da teig auf die bemehlte arbeitsgläche geleert und mit den händen guat durchgeknetet. dabei nach und nach die aranzini, schoko und nüsse einarbeiten.
  11. wieder in a schüssel geben und wieder 30 min gehen lossn.
  12. die springform fetten und die muffinform mit papierdingern auskleiden.
  13. in die muffinförmchen hob i portionen von ca. 40 g geben, den rest in die springform füllen.
  14. noch a letztes moi ca. 20 min. gehen lassen.
  15. dawal rohr auf 180° umluft vorheizen.
  16. die muffins für ca. 20 min backen, die springform für ca. 30 min. sicherheitshalber noch 25 min. amoi in stäbchentest mochn…
  17. leicht auskühlen lassen und aus da form holen und auf a kuchengitter stellen, damits a von unten abkühlen kann.
  18. den staubzucker für die glasur sieben und mitn eiweiß guat verrühren.
  19. auf die leicht abgekühlten (sie suitn oba net ganz kalt sein!) küchlein mit an pinsel aufstreichen und dekozeug in die noch feuchte glasur streuen. darum besser ans nochn aundan fertig mochn 🙂
  20. ganz wichtig bei germteiggebäck – unbedingt ans noch als woama kosten! scheiß auf bauchweh, aber es gibt anfoch nix geileres als noch warmes germteig-gebäck 🙂

des rezept is wieder ausn buch süße weihnachtsbäckerein (isbn 4006083216976) nur hob i für die füllung statt feigen eben aranzini und mandeln gnumman, weils ma beim backen übrig blieben wär. genau so mit den dottern. mir san 5 dotter vom backen übrig blieben…perfekter wärs also nimma gaungan. 1 dotter noch dazu und is eiweiß hob i eh für die glasur braucht 🙂 nur nix vakumman lossn…die teile schaun net nur extremst entzückend aus, sie san a wirklich fein wurdn. stott den ölen kann ma natürlich je 1 tl orangen-/ und zitronenzeste nehmen. hob i net ghobt, darum die öle. moch i bestimmt wieder amoi!

dinkel-brot

25 Nov

für 1 kastenform:

  • 1/2 kg dinkelvollkornmehl
  • 1 tl natron
  • 20 g haferflocken + mehr zum bestreuen
  • 20 g (gehackte) kürbiskern
  • 1 el salz
  • 1 el brotgewürz
  • 1 tl agavendicksaft
  • 375 ml prickelndes mineralwasser
  • optional weinkernpfeffer vom hillinger
  1. a ofenfestes häferl mit wasser füllen und ins rohr stellen.
  2. rohr auf 200° heißluft vorheizen.
  3. mehl und natron in da rührschüssel vermischen.
  4. haferflocken und kürbiskern drunter mischen.
  5. salz, brotgewürz und agavendicksaft dazu geben.
  6. nach und nach mineralwasser drunter kneten, dass a schener fester teig entsteht, der sich von da schüssel löst.
  7. die kastenform* a bisserl ölen und den teig einigeben.
  8. brot mit a bissl an wasser bestreichen und noch a poa haferflocken drüber streuen. i hob vom hillinger noch an weinkerne-pfeffer ghobt, den ma die mama amoi mitbrocht hot, davon hob i a noch a bisserl wos drüber gstreut.
  9. brot ins rohr und noch 10 min. die hitze auf 160° senken.
  10. dann noch für weitere 40 min. backen.
  11. brot auf an kuchengitter auskühlen lassen – aber unbedingt noch a scheibe mit dick butter kosten, solangs noch warm is 🙂

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is rezept is ausn servus in stadt & land 10/18, oba leicht abgeändert…vui guat is wurdn! komisch is nur, dass i die hälfte von den zutaten verwendet hob – nur vom natron hob i die volle menge gnumman :/ – oba es is trotzdem pipifein wurdn. nächstes moi werd i vielleicht nur die „richtige“ halbe menge nehmen und schaun, obs a so guat wird. desmoi hob i den rohen teig kostet, weil i jo permanent zwenig soiz nimm beim brot und hob noch amoi a bisserl nochjustiert…

* mir is brot lieber in ana kastenform, so san die scheiben immer gleich groß. kann ma jo mochn, wie ma mog 🙂

zitronenkuchen (servus in stadt & land, gute küche)

18 Nov

für a große guglhupf-form (oder a klane guglhupfform, a klane kastenform und ca. 5 muffins 🙂 )

  • 2 biozitronen
  • 250 g zimmerwarme butter
  • 220 g (feinkristall-)zucker
  • 1 tl vanillezucker
  • 1 prise salz
  • 5 eier
  • 200 g glattes (dinkel-)mehl
  • 12 g maizena
  • 1 gehäufter tl backpulver
  • 200 g sauerrahm
  1. rohr auf 160° umluft vorheizen.
  2. zitronen heiß waschen und die zeste herunterreiben – es suitn ca. 2 tl werden 🙂
  3. saft auspressen und durch a feines sieb seihen.
  4. die form(en) buttern und mehlen.
  5. butter schaumig schlagen.
  6. 150 g vom zucker, vanillezucker und salz unterrühren.
  7. die eier trennen, die dotter nach und nach in die buttermasse rühren.
  8. die eiklar mitn restlichen zucker zu an schenen schnee schlagen.
  9. mehl mit maizena und backpulver versieben und 5 el von da mischung in die buttercreme rühren.
  10. zitronenschale und -saft unterrühren.
  11. abwechselnd die mehlmischung, den schnee und den sauerrahm in die buttermasse rühren.
  12. teig in die form(en) gießen und auf da 2. schiene von unten ca. 55-60 min backen (bei klaneren formen, kürzer 😉 ).
  13. nochn aussa nehmen kurz abkühlen lassen, dann auf a kuchengitter stürzen.

zironenkuchen.jpg

könnte man noch mit ana zucker-zitronensaft-glasur dekorieren. wuit i oba net 🙂 des is übrigend die art von kuchen, die jämmerlich in sich zusammenfoin, wenn ma kurz is rohr aufmocht 😀 darum gscheiter a große form  mochn, oder die kleineren – wenn verschiedene zeiten nötig san – nacheinander backen. da guglhupf und die kastenform san ma deswegen dezent zaumgfoin, als i die muffins ausn rohr ghuit hob…deswegen gibts a ka gscheites büdl 🙂 geschmacklich oba seeehr lecker 🙂

 

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