der kekswahnsinn hat ein ende…

29 Nov

morgen gehts noch linz, ohne keks kaun i dort jo net auftauchen!! drum hob i seit dienstog nix aundas gmocht als leckereien, die eigentlich schweinereien san, weil hardcore vü kalorien 😉

des is übrigens da mama ihr keksdose, do is vo überoi wos drinnen…

gott sei daunk is der begriff keks jo doch sehr dehnbar…

also…die zartbitter-, milchschoko- und weißeschokopralinen san definitiv überraschungsleckerlis 🙂 gefüllt san sie – gmischt – mit amarena-, mandel- und minzfüllung, mit marzipan, nougat und krokant…und sie schaun vo außen fost olle gleich aus :).

die macarons (die hülle is wie bei den pralinen gekauft, oba nix maschinelles 😉 ) san gfüllt mit ana buttercreme, mit limetten-, mandel- und kirschgeschmack.

zutataten für die buttercreme:

  • 100g Butter
  • 40ml Wasser
  • 40g Zucker
  • 1 Ei
  • evtl. lebensmittelfarbe und aromen….
  1. die zimmerwarme butter so laung rühren, bis sie a konsistenz wie mayo hot.
  2. des ei mitn mixer aufschlogn.
  3. in zucker mitn wasser in an topf verrühren und so laung auf kleiner flamme kochen lossn, bis ma an sirup hot.
  4. in heißen zuckersirup langsam zum ei gießen und imma schen weiterrühren. erst zum rühren aufhean, wenn die schüssel und die creme definitiv nimma woam san – bei meine ersten zwa versuche hob i ma a zeast denkt, wird scho net so schlimm sein…woas oba, weil unbrauchbar und „flockig“.
  5. daun die gerührte butter auf drei moi zu da mischung geben und schen rühren http://youtu.be/wGPGSyCreJA
  6. wenn die creme schen dick is, kaun ma noch a aroma oder a lebensmittelfoab dazua tuan, gibt des in an spritzsack und füllt damit die macarons.

daun is ma leider buttercreme übrig blieben…hob i ma denkt, moch i minicupcakes. wurdn sans miniminicupcakes 😉 hob i scho amoi gsogt, dass i a bissl auf lebensmittelfoab steh?

für die miniminiminicupcakes:
  • 40 g weiche Butter
  • 80 g Zucker
  • 1 ei
  • 120 g mehl
  • 1/2 packerl backpulver
  • 100 ml milch
  1. butter mit zucker und mark von ana vanilleschote schaumig schlagen.
  2. is ei guat unterrühren.
  3. mehl mit backpulver mischen und abweschselnd die mehlmischung und die milch zum ei geben (mit mehl aunfaungen und mit mehl aufhean, gö 😉 )
  4. daun die papierpralinenförmchen zu 2/3 mit da masse füllen – jawohl, mitn spritzsack und bei 180° ober- und unterhitze ca. 20 min. backen :).
  5. gaunz guat obkühlen lossn und – jo genau – mitn spritzsack die restliche buttercreme drauf verteilen. evtl. noch krokant, oder streusel drauf und essen!

die vanillekipfer bzw. vanillestangerl woan leicht: teig aus da packung nehmen, durchketn, klane wuzerl mochn und 8 min. ins rohr. daun in staub-vanille-zucker wälzen. hob heit drüber nochgedocht, dass genau des wälzen a zu „schweinereien – leckereien“ gheat….kopfkino 😉

die butterkekserl hob i scho am dienstog gmocht.

  • 500 g mehl
  • 250 g butter
  • 450 g staubzucker
  • 2 eier
  • 1 zitrone
  • 1 prise salz
  1. butter und 250 g zucker guat durchmischen.
  2. eier dazu geben, zitroneschale, salz und schen gmiatlich mehl dazua geben und an schen teig mochn. daun in frischhaltefolie wickeln und a hoibe stund in kühlschrank geben.
  3. teig ausrollen, ausstechen, bei 200° ca. 10 min. backen.
für die glasur staubzucker mit zitronensaft mischen.  und evtl. einfärben 😉 die kekserl anfoch eintunken, trocknen lossn und guat verstecken – HÜFTGOLDALARM!!

und daun noch die dotterlaibchen…

  • 10 dotter
  • 10 dag. staubzucker
  • 15 dag mehl
  • marmelad, schoki zum tunkn
  1. easy pisi…dotter und zucker schaumig rühren.
  2. mehl unterheben.
  3. ggf. einfärben 😉 ma i steh auf die lebensmittelfoab 😀
  4. daun busserl auf backpapier – des idealerweise auf an backblech liegt – spritzen (jo sicher mit an spritzsack..) und goldbraun backen. do hob i heit natürlich a dezentes problem ghobt. eigentlich is goldbraun zwoa a scho a dehnbarer begriff, oba wenns dunklbraun san, is meistens zu spät. wie was i jetzt oba, dass sie fertig san, wenn die teile eingfärbt san?? jo genau…ma muass anfoch einistechen und schaun, obs pickn bleiben 😀
  5. daun marmelade mit a bissl an rum (hm…da erste alkohol bei die keks :D) mischen und die unterseitn von an dings damit einstreichen, mit an zweiten dings zaumpickn und in schoki tunkn.
  6. weil die teile so geil schmecken, moch i imma extra klane, daun kau ma mehr davon essen 😉

hob für morgen glei a poa keksdoserl hergrichet zum schenken…und der rest muass bis weihnochtn hoitn 😀 wobei i des eher net glaub…

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2 Antworten to “der kekswahnsinn hat ein ende…”

  1. SchokoPur 9. Dezember 2012 um 12:53 #

    Dafür geht es jetzt ans Futtern 😉

    • diesesjenesmeines 10. Dezember 2012 um 07:16 #

      …ich schenk die „kekse“ immer lieber her, machen ist eher meine stärke, als essen 😀

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