christstollen

28 Dez
  • 600 g mehl
  • 40 g germ
  • 200 ml lauwarme milch
  • 1 ei
  • 50 g zucker
  • 1 große prise salz
  • 1 tl vanillezucker
  • schale ana bio-zitrone
  • 200 g weiche butter
  • 180 g rosinen
  • 100 g orangeat-zitronat-mischung
  • 100 g zerlassene butter zum bestreichen
  • 2 cl rum
  • 200 g staubzucker
  • 1 pkg vanillezucker
  1. 400 g vom mehl in a schüssel geben und a mulde mochn. do daun die lauwarme milch einigießen, an an el zucker dazugeben und in germ einibröseln. mit ana gabel in germ in da milch auflösen und a bissl mehl vom rand einarbeiten.
  2. mit a bissl an mehl bestäuben und mit an gschirrtiachl obdeckt für ca. 20 min. gehen lossn.
  3. daun is ei, zucker, salz und an tl vanillezucker mit da zitronenschale in den teig geben und zu ana glatten masse verkneten.  daun wieder obdeckn und 10 min. gehen lossn.
  4. daun is restliche mehl unterarbeiten und die weiche butter ebenfalls. daun noch amoi zuadecken und a viertl stund gehen lossn.
  5. in da zwischenzeit die rosinen und die orangeat-zitronat-mischung in ana klanen schüssel mitn rum ansetzen. noch da „gehzeit“ zügig mitn teig vermischen und wieder 15 min. gehen lassen.
  6. bei der menge warad guat, (mindestens) zwa klana stollen mochen, weil der wird sunst riesig 🙂
  7. in teig also teilen – oda a net – und ca. 1 cm dick rechteckat ausrollen. daun zeast die kurzen seiten a bissl einschlagen, die ana lange seite über zwa drittel und daun die zweite längsseite drüber schlogn.
  8. die stollen daun aufs blech setzen und mit alufolie an ring rundherum mochn und noch amoi a hoibe stund gehen lossn (bei der zeit, wos der oame stollen gehen muss, is der wahrscheinlich bis noch graz gaungan 😉 )
  9. bei 200° grad 40 – 50 min. backen.
  10. in haßn stollen mit da weichen butter einstreichen und fest mit staubzucker-vanillezucker-mischung bestreuen und obkühlen lossn.

christstollen

wir san morgen nämlich zum frühstücken einglodn und weil ma net anfoch ohne a mitbringsel wo auftaucht, und i des rezept vor a poa tog bei an anderen blogger gseng hob, hob i ma denkt, moch ma hoit sowos. nochdem i scho aungfaungan hob, woa i kurz davor, des projekt wieder zu lossn, weil wikipedia.org sogt: „…Das ursprüngliche „Christbrot” aus dem 14. Jahrhundert war eine Fastenspeise der  Klöster für den Advent aus Mehl, Hefe und Wasser…“ najo, da advent is scho vorbei und deswegen…daun hob i ma denkt scheiß drauf, der schmeckt sicher jetzt a noch guat 😉

und er is echt guat – und soooo a pech, dass er kane rosinen und ka orangeat und zitronat mog 😉 i hob hoit nur an klanen für mi und an monsterstollen zum mitbringen gmocht. passt genau.

is rezept is übrigens von The Stepford Husband.

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