Tag Archives: äpfel

scheiterhaufen

7 Okt
  • 250 g brioche / pinzen / kipferl / weißbrot
  • 200 ml milch
  • 2 eier
  • 1 prise salz
  • 4 el zucker
  • 1 pkg vanillezucker
  • 2 el rumrosinen
  • 500 g äpfel
  • 3 el mandeln (gerieben, gestiftelt oder wie a immer 🙂 )
  • zimt
  • 2 el butter
  • 1 eiklar + 50g zucker
  1. rohr auf 180° ober- und unterhitze vorheizen.
  2. butter zerlassen und form damit ausstreichen.
  3. in mein foi auftaute osterpinze 🙂 in dünne scheiben schneiden.
  4. die äpfel schälen, vierteln, kerngehäuse aussahuin und in scheiberl schneiden.
  5. mit 2 el zucker und ana guatn prise zimt vermischen sowie den mandeln vermischen.
  6. die eier mit da milch, 2 el zucker und vanillezucker sowie ana prise salz versprudeln.
  7. als erste schicht kummt die pinze in die gebutterte form.
  8. daun da eierguss und a bissl wos von da restlichen flüssigen butter drüber träufeln.
  9. rosinen drüber streuen (oder weglossn!).
  10. a schicht äpfel drüber verteilen.
  11. des ganze so laung wiederholen, bis ois verbraucht is.
  12. mit brioche und eierguss beenden.
  13. für ca. 40 min. ins rohr damit.
  14. mit dem anen eiklar und a 50 g zucker an schnee schlogn.
  15. rohr auf 230° auffischoitn ggf. umluft bzw. grill einschoitn.
  16. eiklar aufn auflauf verteilen und noch amoi ins haße rohr damit, bis da schnee aungsunde foab hot 😉

scheiterhaufen (2)

scheiterhaufen (1)

für mi natürlich mit rosinen 🙂 in den nächsten tagen – vermutlich morgen – wird sich daun a zagn, ob in rum einglegte rosinen schlecht werden kinnan…i hob de teile sicher scho vor zwa joa in rum einglegt..normalerweis suit dem nix tuan, denk i…werd ma seng 😀

die oma hot scheiterhaufen füher oft als restlessen gmocht und weil i noch die pinze eingforern ghobt hob, hot des supa passt. saulecker 😉

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apfel-topfen-kuchen (servus in stadt & land)

20 Jun

für 1 blech

  • 6 große äpfel, z.b. pink lady
  • 500 ml milch
  • salz
  • 1 plg vanillezucker
  • abrieb von 1 zitrone und 1 orange
  • 40 g butter
  • 200 g zucker
  • 180 g grieß
  • 6 eier (m)
  • 200 g geriebene mandeln
  • 500 g topfen (10%)

zum bestreuen:

  • 2 el zucker
  •  1/2 tl zimt
  • mandelblättchen
  1. äpfel schälen, vierteln und vom kerngehäuse befreien.
  2. auf der runden seite a poa moi schräg einschneiden.
  3. is blech entweder buttern und mit mehl ausstauben oder guat mit backpapier auslegen.
  4. rohr auf 160° ober- und unterhitze vorheizen.
  5. milch, salz, vanillezucker, orangen- und zitronenabrieb mitn hoibatn zucker (100 g) und da butter aufkochen.
  6. grieß einlaufen lossen, guat vermischen und bei kleiner hitze a poa minuterl köcheln lossn-  rühren net vergessen.
  7. vom herd nehmen und a bissl abkühlen lossn.
  8. eier trennen, eiklar zu an cremigen schnee schlogn und noch und noch den restlichen zucker (100g) dazugeben.
  9. dotter mitn mandeln, topfen und da grießmasse guat vermengen.
  10. zum schluss vorsichtig den schnee unterheben.
  11. masse aufs backblech leeren und glatt streichen.
  12. äpfel mit da runden und eingeschnittenen seite noch oben schen eng drauf legen und a bissl andrücken.
  13. mandelblättchen drauf streuen.
  14. zucker mitn zimt guat vermischen und drüber streuen.
  15. für 35-40 min. ins rohr damit.

apfel-topfenkuchen

meine güte! is des wos guates! zwoa per definition für mi ka kuchen, sondern eher a oat auflauf, oba sowos von lecker! beim essen mit löffel kunnts nur schwer werden, den apfel „schneiden“. do warad zum überlgen, ob ma die apferl kurz kocht, dünne scheiberl schneidet und auflegt oder überhaupt grob reibt und in die masse mischt. werd ma sicher wieder mochn.

des mitn grieß – die heiße mischung noch ohne ei und topfen woa scho geil 😀 sowos kenn i a net wirklich, oba schmeckt supa 🙂

mohnkuchen mit apferl

26 Okt
  • 2 große eier
  • 62 g margarine oder butter
  • 50 g zucker
  • 1/2 pkg vanillezucker
  • 62 g gemahlenen mohn
  • 62 g geriebene haselnüsse
  • 1 messerspitze backpulver
  • schale von 1/2 zitrone
  • 1 großen apfel
  1. rohr auf 180 ° ober- und unterhitze vorheizen.
  2. a 17er springform buttern.
  3. apfel schälen, vierteln, kerngehäuse aussaschneiden und in stickl schneiden (evtl. mit zitronensaft beträufeln, dass net braun werden).
  4. eier trennen und mitn eiklar an schen steifen schnee schlogn.
  5. dotter mitn zucker, dem vanillezucker und da butter bzw. da margarine schaumig schlogn.
  6. mohn, haselnüsse und backpulver mitanaund vermischen und in die eimischung rühren.
  7. zitronenabrieb unterheben und zum schluss in schnee untermengen.
  8. ois in die springform geben und die apfelstückerl drauf legen.
  9. ca. 50-60 min. backen und YAM!

mohnapfelkuchen

ma wirds vielleicht bei den komischen mengenangaben merken- i hob des rezept halbiert und stott an blech, a 17er stpringform gmocht. da kuchen – a ohne mehl (jo i bin do immer a bissl skeptisch)- is superfein wurdn, durchn mohn schen saftig und net zu süß! für mein gschmock hättn fost a bissl mehr äpfel sein kinnan. vielleicht beim nächsten moi daun zwischen eini a noch ane stickl 🙂 oba sauguat!

martinigansl und martinihendl

12 Nov

…da nochboa hot geburtstog ghobt und weil er seit kurzem single is (und net kochen kaun) hob i mi angeboten, dass i mi ums essen kümmer. eigentlich ka problem, a jausn bring i scho zaum. drei tog vorher denk i ma daun: hm. martini warad boid. trau i mi a gansl mochn? am selben obnd woa i daun zwoa so weit, dass i des unbedingt probiern wuit, oba befürchtet hob, dass a teil von den nochboan des siegt und frei noch dem motto „wos da bauer net kennt, isst er net“ a goa net probieren. i muass sogn, i bin a haklig, oba es is für mi a soch, ob i wos net essen mog, weils ma net schmeckt oda weil i wos net iss, weil i net was wies schmeckt. obwohl…die absolute ausnahme san sämtliche innereien. do grausts ma hardcore 😦 aber das ist eine andere geschichte :).

also, da plan steht, wir mochn a gansl und weil i net sicher woa, ob mei stolz des verkraftet, wenn die nochboan des net essen wuin, moch ma hoit a ganzes hendl a noch – oba hoit martinistyle – mit blaukraut, erdäpflknödel und an schen saftl. die recherche beginnt im internet…überraschenderweise auf youtube hob do den kanal vom herrn thomas sixt gfundn. der herr koch mocht headcamcooking 🙂 klingt lustig und schaut a so aus – aaaaber – er  zagt in 9 videos, wie ma is perfekte gansl-menü mocht, ohne dass ma sich blamiert 🙂 i ❤ youtube…

daun gehst los mit viecherl auftauen…waschen etc. kostet mir scho überwindung, weil so laung ma beim fleisch noch siegt, dass es a viech woa, tua i ma dezent schwer. aber guat is gaungan, nix is gscheng…i schreib jetzt amoi is rezept und daun tua i a poa büdl dazua.

 

fürs gansl:

  • gansl ca. 3 kg
  • 3 säuerliche äpfel
  • 3 mittlere zwiebel
  • 1/8 l gemüsesuppe
  • salz, pfeffer, majoran
  1. gansl waschen, und guat obtrocknen. is bauchfett wegschneiden.
  2. äpfel achteln, zwiebel schälen und a achteln. großzügig mit salz, pfeffer und majoran würzen und guat durchmischen.
  3. in großteil der füllung ins gansl füllen und daun die haut mit an messer so einstechen, dass ma is gegenüberliegende haxl in den schnitt stecken kaun – daun spoat ma sich des bondage 😉
  4. a tiefes backblech a salzen und pfeffern, die gans drauf legen und die oberseiten a noch amoi guat mit salz, pfeffer und majoran würzen.
  5. noch in rest von da füllung aufs blech geben.
  6. die gemüsesuppe ins blech gießen und für 1 3/4 stund bei umluft 170° ins rohr (braucht ma net vorheizen!!!). die erste hoibe stund loss mas amoi in frieden.
  7. daun hui mas kurz aussa, stechen bei die haxl mit ana gabel die haut ein, daun kaun is fett guat aussarinnen und übergießen den vogel mit da suppe. daun wieder a bissl salzen. des wiederhol ma jetzt olle 15 min. immer übergießen und wieder salzen.
  8. wenns fertig is, auskühlen lossn, damit mas ausanaundschneiden kinnan. eigentlich is es jetzt fertig. bevor die gäst kumman, schoitet ma in grill oder wieder umluft bei 240° ein, desmoi loss ma is rohr vorher woam werden und stellt die teile daun noch amoi für ca. 20 min. in die hitze 🙂
  9. is zerlegen kaun i schlecht beschreiben, i kaun nur wieder aufn herrn sixt seine videos verweisen – es funktioniert perfekt. ma schneidet also zeast die haxl ob, daun die brüste oba und futzlt in rest vom fleisch vom gerippe. die knochen mit da füllung mocht ma daun so klein, dass mas in an großen topf für die soße einigbringt. a is saftl vom blech net wegleeren!
  10. güt ois gleich a fürs hendl, oba a bissl weniger füllung nehmen und ca. 1 stunde gesamt ins rohr 😉

 

fürs soßerl:

  • die knochen und die füllung vom gansl
  • is saftl aus da rein / vom blech
  • 0,5 l kalbsfond
  • 1,5 l gemüsesuppe

 

  1. vom saftl aus da rein / vom blech nimmt ma nur vorsichtig is gröbste fett ob, daun wird ois in topf geben und gmiatlich für mind. 2 stund kocht 🙂
  2. daun werden die knochen und die groben teile aussataun, daun noch durch a feines sieb passiert und fertisch 🙂
  3. nur mehr abschmecken – sollte es (so wie bei uns zu süß [!] sein, anfoch klanweis a bissl an zitronensaft dazu und evtl. noch mit salz abschmecken.
  4. kurz vorm serviern noch amoi aufkochen und a poa würferl kalte butter mitn pürierstab aufmixen.

 

fürs blaukraut:

  • 2 klane köpfe blaukraut
  • 1/8 l apfelsaft
  • 1/8 l gemüsesuppe
  • 2 guate el preiselbeermarmelade
  • 1 schluck balsamico
  • 1 guata schluck weißwein
  • 1 apferl
  • 1/2 zwiebel
  • 3 nelken
  • 1 lorbeerblatt
  • 1 zimtstange
  • reichlich salz, pfeffer
  1. als erstes is blaukraut achteln, in struk aussaschneiden, die unschönen blätter wegtuan und in feine streifen schneiden.
  2. olle zutaten in ana großen form gua mitanaund vamischen und fest durchkneten.
  3. auf die halbe zwiebel is lorbeerblatt legen und mit den nelken spicken. des mit da zimtstange aufs kraut legen, ois zuadecken und wenn möglich über nocht marinieren lossn.
  4. wenns durchzogen is, bei mittlerer hitze guate 2 stund köcheln, immer wieder obschmecken net vergessen, oba des gilt eh für ois und immer 😉 da koch kaun sich jo net nur vom achterl ernähren…ggf noch a schluckerl wasser oder supperl dazu geben, dass es net anbrennt.

 

für die eräpflknödel:

  • 1 kg erdäpfl
  • 6 eidotter
  • 280 g mehl
  • salz, pfeffer, muskat
  1. die eräpfl schälen, halbieren und weichkochen. [do streiten die leit immer, ob mit oder ohne schale kochen, sui mas ausanaund schneiden, oda net…i tua hoit so 😉 ]
  2. auskühlen lossn und durch die presse drücken.
  3. eidotter und mehl dazu geben. guat mit salz, pfeffer und muskat würzen und an schenen erdäpflteig mochn.
  4. knödel formen und im gesalzenen wasser kochen bis sie goa san. je noch dem wie groß dass sie hoit san…i sog amoi 10-15 min.

 

mei persönlicher eindruck von da geschichte: vui geil 😀 is blaukraut woa sensationell, is gansl woa perfekt, die sauce noch da zugabe vom zitronensaft herrlich und die knedl sowieso. ois zaum in kombination mit an guatn glasl – saulecker! der aufwand is natürlich net ohne, oba wenn i wieder amoi a gans moch, daun auf jeden foi wieder so 🙂 die angaben im rezept san übrigens für guate 7 portionen wenn ma is hendl mitrechnet.

und jetzt noch a poa fotos…

gansl 1113 (3)

do siegt ma des guat wie i des mitn „verschließen“ gmant hob 🙂

gansl 1113 (7)

leider etwas unscharf oba scho schen foab kriagt.

gansl 1113 (10)

 

gansl 1113 (12)

is soßerl…

gansl 1113 (14)

tatsächlich hob i daun vorm servieren a bissl an stress kriagt – wir haum in die nochboawohnung mit oim siedeln miassn – und vergessen, is kraut, die knödel und die soße (übrigens in der teekanne serviert 😉 ) zu fotografieren. bitte anfoch vorstellen, wie supersaulecker die sochn ausgschaut haum! es is nix übrigblieben, es leben noch olle, also hots passt 🙂 happy nachcooking 😉

apfel-zimt-cupcakes

18 Okt

für die cupcakes

  • 65 g brauner zucker
  • 115 g butter
  • 1 ei
  • 150 g mehl
  • 5g backpulver
  • 40 ml milch
  • 100 g geriebene äpfel

 

für die zimtrcreme

  • 125 g staubzucker
  • 125 g frischkäse
  • 250 g zimmerwarme butter
  • 1/2 tl zimt

 

für die apfelwürfel

  • 30 g zucker
  • 100 ml holundersaft
  • 100 ml weißwein
  • 1-2 säuerliche äpfel
  • 1 zimtstange

 

  1. rohr auf 150° umluft vorheizen.
  2. für die cupcakes in zucker mit da butter cremig aufschlagen
  3. ei verquirlen und nach und nach dazugeben. immer schen weiterschlogn.
  4. mehl mit backpulver mischen und die hälfte unter die masse geben.
  5. die milch mit dem geriebenen apfel untermischen und is restliche mehl dazugeben.
  6. in förmchen füllen und für ca. 30 min. backen und schen auskühlen lassen.
  7. die anderen äpfel wenn möglich in würferl schneiden.
  8. in zucker leicht karamellisieren lassen und mit hollersaft und weißwein ablöschen. so laung kochen, bis sich der karamell aufglöst hot (i hob amoi gheat, ma sui im karamell net ummarühren! also anfoch in topf / die pfanne a bissl schwenken, so laungs net aunbrennt ist, is alles gut 😉 )
  9. die würferl daun mit da zimtstange ins safterl geben und so laung kochen, bis die äpfel weich san. daun im sud auskühlen lossn.
  10. für die zimtcreme in staubzucker mitn frischkäse glatt rühren und daun aufschlogn.
  11. die butter nach und nach dazugeben – es suit jetzt a schen cremige und glatte masse sein.
  12. die cupcakes am besten glei aus da (papier-)hülle huin und die zimtcreme in an spritzbeutel mit sterntülle füllen (eh scho wissen…in a hoches häferl in spritzbeuten einituan, raund drüber stülpen und daun einfüllen, daun gibts ka potzerei 😉 )
  13. creme auf die kucherl aufbringen und mit apfelstückerl garnieren.

YAMYAM!!

apfel-zimt-cupcakes

des werden ca. 10 stück – und wenn ma sie a bissl in kühlschrank tuat, daun wird die creme a bissl fester….träumchen 😉 i hob des rezept übrigens aus mein neuen buch (Törtchen&Tartelettes) und im rezept steht apfelsaft statt hollersaft – mocht oba nix 😉 apfelsaft hob i kan ghobt und i bin ehrlich – ma schmeckt in holler eh net aussa 🙂

also diese törtchen sans wert….die 8.000 kalorien man i 🙂

apfel-zimt-pralinen ;)

2 Okt
  • ca. 1,6 kg leicht saure äpfel
  • saft und schale von ana bio-zitrone
  • 50 g zucker
  • 1/2 tl zimt
  • 50 g rosinen
  • 30 g geriebene mandeln
  • 1 schluck rum
  • a bissl zerlassene butter
  • fertigen strudelteig 😀

 

  1. rohr auf 200° vorheizen.
  2. die äpfel schälen, entkernen, klan schneiden und glei in a schüssel mitn zitronensaft und da zitronenschale geben (immer wieder moi umrühren, daun werdens net so schnö braun)
  3. daun zucker, zimt, mandeln, rosinen und rum unter die äpfel mischen.
  4. ausn fertigen strudelteig hoibwegs quadrate schneiden.
  5. die erste lage teig mit zerlassener butter bestreichen und a zweite log teig drauf.
  6. daun in die mitte an klecks von da füllung geben und guat einwickeln (entweder die vier spitzerl zaumdrahn oder anfoch a eckerl aufs andere in die mitte falten…hoitn suits hoit 🙂 )
  7. die teilchen auf a backblech setzen, noch amoi guat mit zerlassener butter einstreichen und ggf. mit zimt-zucker oder nur mit a bissl an zucker bestreuen.
  8. für 15-20 min. ins rohr damit. kurz vor ende noch a bissl die heißluft einschoitn…

apfel-zimt-pralinchen

apfel-zimt-pralinchen

schaut beides siaß aus. i hob dawal noch goa kans kostet..grod erst ausn rohr aussa….woat kurz, i geh amoi ans kosten ;)… jo saulecker! natürlich kunnt ma in strudelteig a selber mochn…faktor zeit und faulheit woan oba leider heit dagegen 😉

ajo, ans mecht i noch loswerden. die apferl san übrigens „wunderlinge“:

wunderling-apferl

jo genau – a ohne verpackung schauns goa net so aundas aus, als „normale“ äpfel:

wunderling- apferl

sie san hoit a bissl klaner als die „normalen“ oba sowos von guat! zeast vui siaß und daun vui sauer – so wie äpfel sein suin 🙂

die wunderlinge san übrigens a nachhaltigkeitsprojekt von da rewe…so werden erdäpfl, äpfl, gurken etc. net anfoch aussortiert und vernichtet, nur weils net in die „norm“ passen. für 2 kilo hob i  € 1,99 zoit – deaf ma sich net aufregen und muass ma eigentlich unbedingt unterstützen! i hoff nur, dass sich des projekt durchsetzt und vü leit (für mi) normal gwochsenes obst und gemüse kaufen…

 

PS.: ma kunnt jetzt a sogn, so richtige pralinchen san des net…oba mini strudel sans a kane 😉 kreativität ist der schlüssel 😀

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