Tag Archives: germ

kaffee-nuss-schnecken (servus in stadt & land gute küche)

25 Apr

für a blech vui:

fürn teig:

  • 300 g glattes dinkelmehl
  • 1 pkg trockengerm (7 g)
  • 1/2 tl salz
  • 2 el zucker
  • 160 g lauwarmes wasser
  • 50 g weiche butter

 

für die füllung:

  • 200 g nougat
  • 250 g geriebene haselnüsse
  • 100 ml espresso
  • 2 el zucker
  • 2 el frisch gemahlener kaffee
  1. fürn teig in ana schüssel mehl, germ, salz und zucker vermischen, lauwarmes wasser dazu rühren und ca. 2-3 min. auf niedriger stufe verkneten.
  2. butter dazu geben und auf niedriger stufe 5 min. weiterkneten.
  3. geschwindigkeit erhöhen und weitere 10 min. kneten.
  4. schüssel abdecken und 45 min. bei zimmertemperatur gehen lassen.
  5. für die füllung nougat grob hacken und über wasserdampf schmelzen.
  6. espresso mitn gemahlenen kaffee aufkochen und a bissl einkochen lassen.
  7. nougat, nüsse und zucker dazugeben und guat durchmischen.
  8. den teig auf da bemehlten arbeitsfläche schen dünn auswoign.
  9. mit da masse bestreichen und schen eng einrollen.
  10. schneckerl schneiden und mit a bissl abstand aufs backblech setzen und noch amoi ca. 30 min. gehen lassen.
  11. rohr auf 200° ober- und unterhitze vorheizen.
  12. für ca. 20 min. backen
  13. wenns abgekühlt san ggf. mit staubzucker bestreuen.

IMG_20190420_103543.jpg

i find a schmeckt den kaffee net sooo aussa. olle anderen, die die dinger kostet haum, finden oba schon…also passts a wieder 🙂 woa nett, brauch i oba so net noch amoi.

 

 

 

 

 

 

 

 

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mini-panettone

26 Nov

für 18 muffins und a 17er springform:

  • 250 ml milch
  • 600 g mehl + mehr zum bearbeiten
  • 30 g germ
  • 200 g butter + mehr zum einfetten der springform
  • 100 g zucker
  • 1 kräftige prise salz
  • je 4 tropfen limetten- u. orangenöl
  • 2 msp. geriebene muskatnuss
  • 6 eigelb
  • 50 g aranzini
  • 50 g gestiftelte mandeln
  • 100 g zartbitterschoko
  • 1 eiklar
  • 100 g staubzucker
  • dekozeig
  1. die milch lauwarm erwärmen und germ darin auflösen.
  2. mehl in a große schüssel sieben und in da mitte a mulde mochn.
  3. germmilch ins mehl geben und mit a bissl an mehl vom schüsselrand verrühren.
  4. zuadecken und an an warmen ort ca. 20 min. gehen lossn.
  5. die butter schmelzen und abkühlen lossn.
  6. danach mit zucker, salz, den ölen, muskat und den eigelben dickschaumig aufschlogn.
  7. den eischaum dann in die germmehlmischung geben und guat zaumman kneten.
  8. wieder zuadecken und ca. 30 min. gehen lossn.
  9. dawal die schoko und die aranzini klan schneiden – oba net zu klan 🙂 man sui schon noch wos zum beißen haum!
  10. jetzt wird da teig auf die bemehlte arbeitsgläche geleert und mit den händen guat durchgeknetet. dabei nach und nach die aranzini, schoko und nüsse einarbeiten.
  11. wieder in a schüssel geben und wieder 30 min gehen lossn.
  12. die springform fetten und die muffinform mit papierdingern auskleiden.
  13. in die muffinförmchen hob i portionen von ca. 40 g geben, den rest in die springform füllen.
  14. noch a letztes moi ca. 20 min. gehen lassen.
  15. dawal rohr auf 180° umluft vorheizen.
  16. die muffins für ca. 20 min backen, die springform für ca. 30 min. sicherheitshalber noch 25 min. amoi in stäbchentest mochn…
  17. leicht auskühlen lassen und aus da form holen und auf a kuchengitter stellen, damits a von unten abkühlen kann.
  18. den staubzucker für die glasur sieben und mitn eiweiß guat verrühren.
  19. auf die leicht abgekühlten (sie suitn oba net ganz kalt sein!) küchlein mit an pinsel aufstreichen und dekozeug in die noch feuchte glasur streuen. darum besser ans nochn aundan fertig mochn 🙂
  20. ganz wichtig bei germteiggebäck – unbedingt ans noch als woama kosten! scheiß auf bauchweh, aber es gibt anfoch nix geileres als noch warmes germteig-gebäck 🙂

des rezept is wieder ausn buch süße weihnachtsbäckerein (isbn 4006083216976) nur hob i für die füllung statt feigen eben aranzini und mandeln gnumman, weils ma beim backen übrig blieben wär. genau so mit den dottern. mir san 5 dotter vom backen übrig blieben…perfekter wärs also nimma gaungan. 1 dotter noch dazu und is eiweiß hob i eh für die glasur braucht 🙂 nur nix vakumman lossn…die teile schaun net nur extremst entzückend aus, sie san a wirklich fein wurdn. stott den ölen kann ma natürlich je 1 tl orangen-/ und zitronenzeste nehmen. hob i net ghobt, darum die öle. moch i bestimmt wieder amoi!

kornspitz (servus in stadt & land, gute küche)

26 Aug

für 12 schene kornspitz:

  • 1 tl fenchelkörncher
  • 1 tl kümmel
  • 1 tl leinsamen
  • 235 ml lauwarmes wasser
  • 100 g glattes dinkelmehl + a bissl mehr zum kneten und als reserve
  • 300 g grobes dinkelvollkornmehl
  • 100 g roggenvollkornmehl
  • 200 g naturjoghurt
  • 30 g rapsöl
  • 20 g frische germ
  • 17 g salz
  • 1 tl honig
  • sesam und grobes salz zum bestreuen
  1. die fenchel-, kümmel- und leinsamenkerndl a bissl klan mochn – i hob da kaffeemühle dafür – a mörser wirds sicher a tuan.
  2. die germ im wasser auflösen und honit einrühren.
  3. jetzt kumman olle zutaten (bis aufn sesam und dem salz zum bestreuen 😉 ) in die rührschüssel und losst, wenn ma glück hot, die küchenmaschin ois ca. 10 min. durchkneten.
  4. in da zwischenzeit kurz is rohr auf 50° einschoitn und soboids a bissl woam is, wieder obdrahn.
  5. die rührschüssl mit an gschirrhangerl obdecken und für a hoibe stund im rohr gehen lossn.
  6. weil i oft a ganz grobes mehl nimm, brauch i meistens a bissl mehr – so wie heit – wo mit den oben angeführten mengen nur a dicker patz wird. deswegen hob i beim weiteren kneten anfoch noch mehr glattes dinkelmehl untergeknetet, bis da teig a gscheite konsistenz hot.
  7. i wieg den teig bei sowos imma gern ob, dann san die teile fost gleich groß…also die küchenwaage mit a bissl ana frischhaltefolie einwickeln und teig in ca. 80-90g portionen aufteilen. de menge suit ca. 12 portionen ergeben.
  8. aus den anzelnen portionen dann kugeln schleifen und auf 2 backblech (mit backpapier) auflegen.
  9. de wieder obdecken und noch amoi für ca. 15 min. gehen lossn.
  10. die teigkugeln dann auf da arbeitsfläche mit da handfläche a bissl in a oval drücken und von oben noch unten aufrollen. mitn teigschluss noch unten wieder aufs backblech legen.
  11. in da zwischenzeit is rohr auf 200° umluft vorheizen.
  12. mit an scharfen messer 2-3x ca. 2mm tief in die oberfläche der anzelnen kornspitz schneiden und mit wasser bepinseln
  13. mit a bissl an groben salz und sesam (oder jedn anderen kerndl, des ma mog und grod hot) bestreuen und für ca. 20 min. backen, bis sie wunderbar braun san.

kornspitz.jpg

i hob natürlich an kornspitz direkt ausn rohr aussa essen miassn. hot grod passt, weil mei gulaschsuppe fertig woa und do muss ma jo wos dazu essen 🙂  i hob is rezept in so fern a bissl abgewandelt, als dass i „leider“ 17 g salz dawischt hob – im rezept stehn 15g, oba es is perfekt so! und lt. rezept is nur weizenvollkornmehl, des i oba net ghobt hob, darum hob i de drei mehle, die i daham ghobt hob ziemlich guat gmischt 🙂 durchs grobe mehl und des roggenmehl find i wirds richtig gschmackig.

und noch wos – i hob scho seit mindestens an joa an würfel germ eingefroren ghobt und heit hob in dafür auftaut. des hot einwandfrei funktioniert, also ka angst!

roggen-dinkel-brot

20 Apr
  • 350 g roggenmehl
  • 150 g dinkelmehl
  • 1/2 pgk roggen sauerteig vom spar (gibts jetzt a getrocknet!!)
  • 1 el brotgewürz
  • knapp 2 tl salz
  • 1 pkg trockengerm
  • 1/2 tl brauner zucker
  • 375 ml warmes wasser

 

  1. mehle mischen.
  2. die hälfte davon mit germ, slaz, zucker und brotgewüz mischen.
  3. wasser zugeben und gut durchrühren.
  4. sauerteig zugeben.
  5. restliches mehl untermischen und zu an glatten teig vermischen.
  6. mit an geschirrtuch abdecken und gehen lassen, bis sich der teig verdoppelt hot. i moch des jetzt immer bei 50° im backrohr 😉
  7. teig noch amoi durchkneten und in a gefettete backform geben.
  8. noch amoi ca. 1/2 stund (im rohr bei 50°) gehen lossn.
  9. a häferl mit wasser ins rohrstellen.
  10. rohr dann auf 200° aufheizen – brot glei drinnen lossn, nur geschirrtuch runter nehmen!
  11. noch 50-60 min. brot ausn rohr huin und abkühlen lassen.

IMG_9861.JPG

am foto is des die schönheit ganz rechts ;). mitn salz hob is noch immer net so – muss von brot zu brot immer a bissi mehr nehmen, gach werd i amoi die richtige menge dawischen 🙂

 

die anderen beiden brote am foto san lt. rezept für weißbrot von da frau wiener (halbe menge).  und hab des eine brot kurz in natronlauge glegt. ans is fix – hätt i vorghobt, des brot so schen zu marmorieren, hätts sicher net hinghaut 🙂 wahrscheinlich woa anfoch die lauge zu schwach, hob nimma vü natron daham ghobt…

burgenländerkipferl (servus in stadt & land)

24 Mai

fürn teig:

  • 300 g mehl
  • 250 g butter
  • 3 eidotter
  • 1 el staubzucker
  • 1 kl. prise salz
  • 1/16 l kalte milch
  • 30 g germ

für die füllung:

  • 3 eiklar
  • 250 g staubzucker
  • 200 g geriebene nüsse

und noch a bissl an staubzucker zum bestreuen

  1. fürn teig olle zutaten mitanaund guat verkneten.
  2. in vier teile schneiden und im kühlschrank zuadeckt a stund rostn lossn.
  3. dawal für die füllung die eiklar mitn zucker über dampf warm schlogn, daun koit schlogn.
  4. den ersten teigteil ausrollen, mit an viertl von da schaummasse bestreichen und mit an viertl von den nüssen bestreuen.
  5. rohr auf 200 ° ober- und unterhitze vorheizen.
  6. einrollen und die roulade in scheiberl schneiden (besser weniger füllung, dünnen teig und dünnere scheiberl schneiden).
  7. auf a backblech setzen und vielleicht a bissl formen wie a kiperl…mit den anderen drei teigteilen wiederholen 😉
  8. bei zimmertemperatur aufgehen lossn und daun für ca. 15 min. ins rohr, bis sie leicht braun san.
  9. raus damit und mit staubzucker bestreuen.

burgenländerkipferl

weil i die füllung hoit recht sparsam verteilt hob und mir daun a bissl wos übrig blieben is, hob i die nüsse und die schaummasse guat vermischt und mit an spritzsack ohne tülle noch a blech mit nussbusserl gspritzt. de daun noch amoi für 10-15 min. im rohr backen.

nussbusserl

mei ans muass i sogn – i woa schon sehr überrascht von den burgenländerkipferln…durch des, dass da teig fost net zuckert is, is des ganze gebäck trotz der süßen füllung net zu süß! des mochn daun dafür die busserl wieder guat 😀 woa a noch nie so „grob“ mit germ. normal imma mir warmer milch anrühren…gehen lossn…gehen lossn…und do: BAM! ois zaummischen! oba – echt super guat! moch i sicher wieder.

ajo, im originalrezept steht, es wird a blech…des warad sich bei mir nie ausgaungan. hob zwoa den zweiten teigteil probiert, teig dicker, mehr füllung und größere scheiberl schneiden, oba de woan beim schneiden scho sehr unguat 😉

Blaubeerküchlein (Jamie Oliver)

17 Mrz
  • 1 packerl trockengerm
  • 374 ml milch
  • 1 gehäufter tl gemahlener kardamom
  • 2 große eier
  • 200 g zucker
  • 50 g butter
  • 800 g mehl
  • 75 g rohrzucker
  • 1 prise salz

für die füllung:

  • 400 g heidelbeeren
  • 75 g zucker
  • abgeriebene schale und saft von ana bio- orange
  1. germ mit da lauwarmen milch mischen und auf die seite stellen.
  2. die eier mit salz guat verrühren. kardamom, zucker, die zerlassene butter, 500 g mehl und die germmilch nach und nach dazu mischen. zum schluss in rest vom mehl drunter mischen, und in teig noch amoi mit die händ durchkneten. eini in a schüssel, frischhaltefolie drauf und a stund gehen lassen.
  3. dawal die heidelbeeren mitn zucker und in größten teil von da zeste und an gscheiten schluck orangensaft mitn erdäpflstamper zerdrücken.
  4. 8 förmchen a bissl buttern und a bissi an zucker einistreuen.
  5. die arbeitsfläche mit mehl bestäuben und in teig auf die größe von an a4 blattl ausziehen. die hälfte von der beerenmischung mit an schaumlöffel (guat abtropfen lassen!) aufn teig geben, den zaumfoitn und noch amoi a bissl durchkneten.
  6. die masse in 8 stickl teilen, zu langen rollen formen und zaumdrehen. jeds stickl daun in a form setzen, in da mitte a mulde eini druckn. in die mulden daun den rest von die heidelbeeren aufteilen, überoi a schluckerl vom saft drauf geben und mitn rest von da zeste und in zucker bestreuen. ois wieder zuadecken und noch amoi 20 min. gehen lassen.
  7. is rohr auf 180° vorheizen und die kucherl 30 min. knusprig backen. am besten noch warm essen 🙂

heidelbeerkuchen

hm. es woa saulecker! i hob fost befürchtet, dass zu viel zucker drüber kummt und hob sicherheitshalber net den ganzen ausn rezept gnumman – es woa perfekt! i hob nur die hälfte der menge gmocht, oba es woan trotzdem 4 große „küchlein“ 🙂

wird sicher wieder gmocht (wenn ma genauer drüber nochdenkt, woa des is erste richtig guate rezept vom jamie oliver, des ma bis jetzt kocht haum)! erinnert fost a bissl an buchteln… 🙂

christstollen

28 Dez
  • 600 g mehl
  • 40 g germ
  • 200 ml lauwarme milch
  • 1 ei
  • 50 g zucker
  • 1 große prise salz
  • 1 tl vanillezucker
  • schale ana bio-zitrone
  • 200 g weiche butter
  • 180 g rosinen
  • 100 g orangeat-zitronat-mischung
  • 100 g zerlassene butter zum bestreichen
  • 2 cl rum
  • 200 g staubzucker
  • 1 pkg vanillezucker
  1. 400 g vom mehl in a schüssel geben und a mulde mochn. do daun die lauwarme milch einigießen, an an el zucker dazugeben und in germ einibröseln. mit ana gabel in germ in da milch auflösen und a bissl mehl vom rand einarbeiten.
  2. mit a bissl an mehl bestäuben und mit an gschirrtiachl obdeckt für ca. 20 min. gehen lossn.
  3. daun is ei, zucker, salz und an tl vanillezucker mit da zitronenschale in den teig geben und zu ana glatten masse verkneten.  daun wieder obdeckn und 10 min. gehen lossn.
  4. daun is restliche mehl unterarbeiten und die weiche butter ebenfalls. daun noch amoi zuadecken und a viertl stund gehen lossn.
  5. in da zwischenzeit die rosinen und die orangeat-zitronat-mischung in ana klanen schüssel mitn rum ansetzen. noch da „gehzeit“ zügig mitn teig vermischen und wieder 15 min. gehen lassen.
  6. bei der menge warad guat, (mindestens) zwa klana stollen mochen, weil der wird sunst riesig 🙂
  7. in teig also teilen – oda a net – und ca. 1 cm dick rechteckat ausrollen. daun zeast die kurzen seiten a bissl einschlagen, die ana lange seite über zwa drittel und daun die zweite längsseite drüber schlogn.
  8. die stollen daun aufs blech setzen und mit alufolie an ring rundherum mochn und noch amoi a hoibe stund gehen lossn (bei der zeit, wos der oame stollen gehen muss, is der wahrscheinlich bis noch graz gaungan 😉 )
  9. bei 200° grad 40 – 50 min. backen.
  10. in haßn stollen mit da weichen butter einstreichen und fest mit staubzucker-vanillezucker-mischung bestreuen und obkühlen lossn.

christstollen

wir san morgen nämlich zum frühstücken einglodn und weil ma net anfoch ohne a mitbringsel wo auftaucht, und i des rezept vor a poa tog bei an anderen blogger gseng hob, hob i ma denkt, moch ma hoit sowos. nochdem i scho aungfaungan hob, woa i kurz davor, des projekt wieder zu lossn, weil wikipedia.org sogt: „…Das ursprüngliche „Christbrot” aus dem 14. Jahrhundert war eine Fastenspeise der  Klöster für den Advent aus Mehl, Hefe und Wasser…“ najo, da advent is scho vorbei und deswegen…daun hob i ma denkt scheiß drauf, der schmeckt sicher jetzt a noch guat 😉

und er is echt guat – und soooo a pech, dass er kane rosinen und ka orangeat und zitronat mog 😉 i hob hoit nur an klanen für mi und an monsterstollen zum mitbringen gmocht. passt genau.

is rezept is übrigens von The Stepford Husband.

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