Tag Archives: kaffee

kardinalschnitte

25 Feb

für die schneemasse:

  • 4 eiklar
  • 80 g zucker
  • 30 g maizena

für die biskuitmasse:

  • 40 g glattes mehl
  • 1 ei
  • 2 dotter
  • 30 g zucker
  • 1 pkg. vanillezucker
  • 1 prise salz

für die creme:

  • 3 blattl gelatine
  • 1 el löskaffee
  • 2 el rum
  • 250 ml schlogobers
  • 70 g staubzucker

außerdem:

  • a bissl staubzucker und kristallzucker
  • ca. 4 el preiselbeermarmelad
  1. rohr auf 150° ober- und unterhitze vorheizen.
  2. backblech mit backpapier auslegen.
  3. für die schneemasse die eiklar mitn zucker und dem maizena zu an cremigen schnee schlogn und in an dressiersack ohne tülle füllen.
  4. für die biskuitmasse des ganze ei, die dotter, den zucker, den vanillezucker und 1 prise salz ca. 5 min. cremig rühren.
  5. mehl drüber sieben und unterheben.
  6. masse ebenfois in an dressiersack ohne tülle füllen.
  7. die schneemasse in 3 daumendicke streifen mit je ca. 2 cm abstand zu einander aufs backblech spritzen.
  8. a bissl an größeren abstand lossn und noch amoi 3 streifen mit ca. 2 cm abstand aufspritzen (die masse suit daun aufbraucht sein ;)).
  9. die biskuitmasse zwischen die schneestreifen spritzen, also gesamt 4 streifen.
  10. a biss an staubzucker drüber sieben und für ca. 28 min. ins rohr damit.
  11. an kochlöffel bei da tür einzwicken, dass sie an spalt offen bleibt.
  12. a backpapier mit kristallzucker bestreuen und die masse daun ausn rohr direkt aufs gezuckerte backpapier stürzen (immer wieder spannend, oba des geht scho…).
  13. backpapier obziagn und auskühlen lassen.
  14. dawal für die kaffeecreme die gelatine in kaltem wasser einweichen.
  15. schlogobers mitn zucker dickcremig aufschlogn.
  16. rum in an klanen schüsserl kurz in da mikrowelle erwärmen und löskaffee darin auflösen.
  17. gelatine guat ausdruckn und in da kaffee- rum- mischung auflösen.
  18. die mischung daun flott unter die schlogmischung mischen.
  19. auf der unteren seite von da schnitte die marmelade verstreichen und die kaffeecreme drauf verteilen.
  20. die zweite schnitte umdrehen, drauf setzen und a bissl andrücken.
  21. mit frischhaltefolie abdecken (oder wenn ma a perfekte form wü, z.b. direkt in ana mit backpapier ausgelegten kastenfom zaumbauen) und für mind. 6 stund in kühlschrank damit.

kardinalschnitte-1kardinalschnitte-2

tjo. i ❤ kardinalschnitte! aber….leider is ma – wie ma jo siegt – is biskuit net aufgaungan. dementsprechend leider net flaumig, sondern dezent gummig. vom geschmack her einwandfrei und SAULECKER! is rezept is demoi ausn aktuellen gusto und die kaffeecreme is nur als variante aungeben. weil i net nur kaffeecreme wuit und von da nachbarin noch a bissl a preislbeermarmelad ghobt hob, hob i ma denkt, i schmier anfoch an schnittenteil damit ein. beim nächsten moi – und es wird definitiv a nächstes moi geben – werd i die zweite schnitten a mit marmelad einstreichen und de am besten vorher pürieren. die kaffeecreme – vui guat! für die form werd i beim nächsten moi die schnitte in ana form aufbauen, daun is noch hübscher 😉

biskuitroulade x2

18 Feb

fürs biskuit:

  • 5 eier
  • schale von 1/2 bio-zitrone
  • 1 pkg. vanillezucker
  • 120 g zucker plus a bissl mehr zum bestreuen
  • 120 g mehl

für die dekomasse von da roulade:

  • 30 g mehl
  • 1 el kakao
  • 30 g staubzucker
  • 1 eiklar
  • 30 g butter

für die kaffeecreme:

  • 10 g maizena
  • 125 ml milch
  • 35 g zucker
  • 125 ml schlogobers
  • 1 espresso

für die topfencreme:

  • 125 ml schlogobers
  • 125 g topfen
  • 50 g staubzucker
  • schale von 1/2 bio-zitrone
  • 1 becher heidelbeeren
  • 1/2 pkg. vanillezucker
  • 1 schuss zitronensaft
  1. für die kaffeecreme is maizena mit 3 el von da milch glatt rühren.
  2. restliche milch mitn zucker aufkochen.
  3. stärkemischung einrühren und amoi aufkochen lossn.
  4. in a schüssel umfüllen, mit frischhaltefolie abdecken und auskühlen lassen.
  5. backblech (ca. 30 x 30 cm) mit backpapier auslegen.
  6. für die dekomasse mehl, kakao und zucker versieben.
  7. butter schmelzen, mitn eiklar zur mehl-kakao- zuckermischung geben und glatt rühren.
  8. in an spritzbeutel füllen und noch lust und laune a muster aufs backblech spritzen.
  9. daun für ca. 20 min. in kühlschrank damit.
  10. derweil rohr auf 200° vorheizen.
  11. für die roulade die eier trennen.
  12. dotter mit da abgeriebenen zitronenschale, vanillezucker und 1/3 vom zucker (40 g) schaumig schlagen.
  13. die eiklar mitn restlichen zucker (80 g) zu an schenen schnee schlogn.
  14. 1/3 vom schnee unter die dottermischung rühren.
  15. den restlichen schnee sowies mehl mit an großen schneebesen unterheben.
  16. die masse daun aufs blech geben und schen glott streichen. blech evtl. a bissl auf die arbeitsfläche klopfen – i hob nämlich rund um die dekomasse a poa größere luftblasen ghobt…
  17. eini ins rohr für ca. 12 min.
  18. a blattl backpapier auflegen und mit a bissl an zucker bestreuen.
  19. für die kaffeecreme schlogobes schlogn.
  20. die abgekühlte creme mit an drittel vom schlog und dem espresso vermischen.
  21. restliches schlogobers unterheben und kalt stellen.
  22. für die topfencreme schlogobers steif schlogn, zucker und vanillezucker, zitronensaft und topfen einrühren.
  23. zum schluss die heidlbeeren unterheben und a koit stellen.
  24. den biskuit ausn rohr huin und aufs vorbereitete backpapier stürzen, papierl obziagn und auskühlen lassen*
  25. biskuit wieder wenden, damit die dekoseite unten liegt und der länge nach halbieren (wir haum jo a zwa verschiedene füllungen 😀 )
  26. die eine hälfte vom biskuit mit da kaffeecreme bestreichen.
  27. die andere hälfte mit da topfencreme füllen und mit da abgeriebenen zitronenschale bestreuen.
  28. daun noch amoi ca. 30 min. in kühlschrank stellen.
  29. die rouladen mitn backpapier (schen eng) einrollen. lt. gusto suit des teil daun noch amoi in backpapier eingerollt und für mind. 1 stund gekühlt werden. des hob i aus zeitgründen auslossn 😉

die kaffeeroulade hot sich noch einigermaßen rollen lassen, is oba trotzdem gebrochen:

kaffeeroulade

die topfenroulade leider net so, is hoit eher a rolle wurdn 😀topfenheidelbeerroulade

*i kenn des eigentlich nur so, dass ma die roulade direkt ausn rohr heraus mit an gschirrhangerl einrollt und daun so abkühlen losst. deswegen woa des a bissl a herausforderung…da biskuit woa recht dick, weil i extra des klanere blech gnumman hob, weil i aungst ghobt hob, dass sunst zdünn wird…naujo. da biskuit woa ziemlich lecker. die dekomasse hätt i persönlich anfoch mit an kleinen teil vom teig mit a bissl an kakao gmocht, durchn zucker und das eiklar hot des leider a andere konsistenz ghobt (eher a bissl wie keks).

bei da kaffeecreme is ma a klans hoppala passiert…nämlich hob i jo nur die hälfte von da menge gmocht, oba leider den ganzen kaffe reingegeben…i hob daun den restlichen schlog steif gschlogn und versucht, die creme so wieder a bissl dicker zum bringen…leider woa daun nimma so vü geschmack drinnen und recht vü creme übrig.

die topfencreme woa saugeil! i steh sowieso auf topfen und die heidelbeeren woan a vui guat! so des woa jetzt eh lang genug…

biskuit und kaffeecreme ausn gusto 1/2017, die topfencreme anfoch so zaumzimmert.

kaffee-granité mit kokosschaum

7 Aug

für 4 (klane) portionen

fürs granité:

  • 100 g vollrohrzucker
  • 100 ml wasser
  • 200 ml espresso

 

fürn kokosschaum:

  • 200 ml schlogobers
  • 1 el staubzucker
  • 1 el kokossirup
  • 1 el cointreau

 

und:

  • a poa stickl mandelzwieback oder keks oder sowos

 

  1. fürs granité den zucker mitn wasser in an klanen topf bei mittlerer hitze ca. 5 min. zu an sirup kochen und abkühlen lassen.
  2. den sirup zum espresso geben und guat mischen.
  3. in a flache form füllen und gesamt ca. 3 stunden einfrieren – olle 1/2 stund amoi mit ana gabel die kristalle vom rand und vom boden kratzen und a bissl durchmischen.
  4. fürn schaum schlogobers mitn zucker steif schlogn und den sirup unterheben.
  5. is granité in glasl anrichten, den schaum drauf geben und kekserl, zwieback oder wos ma hoit hot drüber geben, vielleicht  a bissl zerbröseln.
  6. und kosten!

kaffeegranite (1)

kaffeegranite (2)

wie ma siegt – a richtig klane portion…die frau poletto geht wahrscheinlich davon aus, dass ma sich eh vorher schon in hunzn vui haut, dass daun ka plotz mehr is für die nochspeis…auf jeden foi woas saugeil und moch i sicher wieder! oba daun hoit mehr 😀

tiramisu- cupcakes

8 Jul

für die (12 stk.) muffins:

  • 125 g mehl
  • ¼ pkg backpulver
  • 125 g zucker
  • 1/4 tl natron
  • 125g weiche butter
  • 2 große eier
  • 1/4 tl vanilla extract
  • 1 sackerl kaffee-pulver

 

fürs frosting:

  • 250 g mascarpone
  • 70 g staubzucker
  • 1 el kaffee (a aus so an pulver-sackl-kaffee)
  • 2 el heißes wasser
  • 1 el cognac
  • kakaopulver zum dekorieren

 

  1. rohr auf 170° vorheizen.
  2. mehl mit zucker,backpulver und natron versieben.
  3. butter, vanilleextrakt, kaffeepulver und eier dazu geben und ca 1 min. guat verrühren.
  4. teig in muffinförmchen verteilen und ins rohr für 20 min.
  5. auskühlen lassen.
  6. fürs frosting staubzucker auf die (?) mascarpone versieben und guat vermischen.
  7. des kaffeepulver mitn heißen wasser anrühren und mit cognac in die mascarpone- masse mischen.
  8. wenn die muffins schen obkühlt san, die mascarpone- masse mit an spritzbeutel in tupfen aufspritzen.
  9. die masse am besten im kühlschrank zwischenlagern und erst kurz vorm essen aussa nehmen 🙂
  10. mit a bissl an kakaopulver bestreuen und jausnen!

tiramisucupcake

i hob noch mascarpone im kühlschrank ghobt und hob natürlich an tiramisu denkt. den muffinteig von den einhorncupcakes hot ma so guat gschmeckt, dass i anfoch des als basis gnumman hobn und mir von da nachbarin a kaffeepulver gschnorrt hob. des woa übrigens so a kaffee-latte dings scho mit milchpulver und zucker drinnen. hot genau passt! die teile san gewaltig lecker!

perfektes sonntagsfrühstück

17 Jan

hob des rezept wieder amoi von an anderen blogger gfladert…nämlich von da frau ziii  🙂

  • 2 scheiben toastbrot
  • 2 blattl schinken
  • 2 eier
  • butter

für sie sauce mornay (bechamel mit käse ^^)

  • 1 el butter
  • 1el mehl
  • 200 ml milch
  • 1/2 tl senf
  • 30 g geriebenen parmesan
  • muskatnuss, salz
  1. rohr auf 180° vorheizen.
  2. vom toastbrot die randl obschneiden und mitn nudlwalker plattieren. daun mit butter bestreichen.
  3. des brot daun in muffinförmchen oda klane häferl drücken, dass a körberl entsteht.
  4. mit schinken belegen und ei (am besten nur den dotter) draufsetzen.
  5. für die sauce die butter in an topf woam mochn, mehl dazu geben und rühren, rühren, rühren….daun mit milch aufgießen und wieder an auf „rührer“ mochn, weil sunst pickt die geschichte dezent aun 😉 wer amoi scho bechamel gmocht hot, waß, wos i man 😀
  6. senf und muskatnuss dazugeben, a bissi salzen und aufkochen lassen. ca. 3 min. „leise“ (auf kleiner flamme) köcheln lossn. und rühren net vergessen. zum schluss a drittel vom geriebenen parmesan dazugeben und guat unterrühren.
  7. daun die sauce auf die eier geben und mitn restlichen käse bestreuen.
  8. je nach dem, wie vü brot übersteht, die eckerl am besten mit butter einstreichen.
  9. daun ins rohr und woatn, bis da käse guat braun is – daun is perfekt 😉

croque madame 1

croque madame 2

wir haums fost nimma dawoatat und glei wieder amoi ausn rohr taun 😀 dazu an erdbeer-heidlbeer-orangensaft-smoothie und an guatn kaffe zum munter werden 🙂

es woa anfoch göttlich! zum frühstück is es für mi oba nix, des dauert ma zlaung 😀

Taste'N'Chew

Schmecken, kauen...und...

widerstandistzweckmaessig

was ich alles nicht mehr hinnehmen will

Schmankerlblog

Food Good? Mood Good!!

Törtchenfieber

Ideen und Beiträge zum Thema Backen und süße Leckereien

Cole & Marmalade

Welcome Cat People!

Dirndlkost

Regionale Kostbarkeiten und Köstlichkeiten

super Klumpert

Kuriose Alltagsgeschichten

LISI & LEON

Wo Wien am leckersten is(s)t

Life Is Full Of Goodies

Food- & Travelblog by Mara Hörner

AUSSA MIT DIE TEPF!

Selbstgekauftes - Selbstgekochtes - Selbstprobiertes - Selbstgenossenes

Schokohimmel

Noch ein Blog übers Backen und Genießen? Aber ja! Und über die vielen anderen kleinen Dinge, die das Leben schöner machen…

LieberBacken

Kochen. Backen. Genießen.