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limettentorte

11 Okt

wieder amoi a rezept gfladert….bei Wir sind die Zuckerfreunde.

fürn kuchenboden

  • 5 eier (xl)
  • 150 g zucker
  • 1 1/2 pkg vanillezucker
  • 150 g mehl
  • 40 g maizena
  • 3/4 pkg backpulver

 

  1. rohr auf 180° umluft vorheizen.
  2. die eier mitn mixer ca. 1 minutn auf hoher stufn schaumig schlogn.
  3. zucker und vanillezucker dazua geben und wieder auf hoher stufn weiter rühren.
  4. mehl, maizena und backpulver versieben und mitanaund vermischen.
  5. löffelweis in die eiermischung geben und auf klanarer stufn weiterschlogn.
  6. bei ana 17er springform in boden mit backpapier auslegen und in rand butten und mehlen.
  7. teig einfüllen und ca. 30 min backen – net aufn staberltest vergessen…
  8. guat obkühlen lossn, daun zwa moi durchschneiden.
  9. [bei mir is a bissl mehr teig gwesen, als für a 17er form, drum hob i noch a klane souffleeform glei mitgmoch…]

 

für die füllung

  • 200 ml schlogobers
  • 250 g mascarpone
  • soft von 2 limetten
  • 80 g zucker

 

  1. mascarpone mitn zucker und dem limettensaft guat mitanaud vermischen.
  2. schlog steif schlogn und vorsichtig unterheben.
  3. auf die unteren zwa böden je die höfte von da creme geben und guat verteilen (a am rand, sunst wirds schief 😉 )
  4. die zwa böden daun aufanaund setzen, in deckel noch drauf und a bissl andrücken. ois wos an creme aussakummt – schen mit an messerrücken oder ana palette rund um die torte und ruhig a am deckel verteilen.
  5. daun am besten a poa stund kühlen.

 

für die limettencreme – für außen drauf 🙂

  • 125 g zimmerwarme butter
  • 150 g philadelphia (doppelrahm)
  • 100 g staubzucker
  • 200 ml schlogobers
  • soft von 1 limette
  • evtl. a bissl a lebensmittelfoab

 

  1. schlog steif schlogn.
  2. staubzucker sieben.
  3. butter mitn philadelphia, staubzucker und limettensoft guat vermischen bis die creme hoibwegs glott is (is mir persönlich leider net soo gelungen)
  4. jetzt evtl. mit lebensmittlfoab einfärben.
  5. schlog unterheben, in an spritzsack füllen und für a viertlstund in kühlschrank damit.
  6. bei mein klanen törtchen hob i daun des schene muster probiert, wies die zuckerfreunde gmocht haum – in punkterl aufgspritzt und mit an klan löfferl in a richtung wegziagn…
  7. bei da großen torte hob i  nur oben amoi a runde mit da creme gmocht, des daun schen mit an messer verteilt, in rest daun aufn rand der torte und a wieder mit an messer glatt streichen. 100%ig schen wirds bei mir nie. dafür fehlt ma glaub i anfoch die übung 🙂
  8. torte noch a bissl koit stellen, sunst isst mas glei und wü die küche daun nimma zaumramman…

limettentorte (2)

 

is klane teilchen…

limettentorte (1)

die creme zwischen den böden is sehr fein, net zu süß und durchs kühlen schen fest wurdn. da kuchenboden ist a schen fest, des rezept werd i ma merken. die limettencreme außen is a lecker, nur leide net so schen bei mir 🙂 oba wie i scho a poa moi gschrieben hob…is auge isst zwoa mit, schmecken tuats oba a wenns net wie ausn katalog ausschaut 🙂 als gesamtes a sehr leckeres rezept! danke liebe zuckerfreunde 🙂

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der kekswahnsinn hat ein ende…

29 Nov

morgen gehts noch linz, ohne keks kaun i dort jo net auftauchen!! drum hob i seit dienstog nix aundas gmocht als leckereien, die eigentlich schweinereien san, weil hardcore vü kalorien 😉

des is übrigens da mama ihr keksdose, do is vo überoi wos drinnen…

gott sei daunk is der begriff keks jo doch sehr dehnbar…

also…die zartbitter-, milchschoko- und weißeschokopralinen san definitiv überraschungsleckerlis 🙂 gefüllt san sie – gmischt – mit amarena-, mandel- und minzfüllung, mit marzipan, nougat und krokant…und sie schaun vo außen fost olle gleich aus :).

die macarons (die hülle is wie bei den pralinen gekauft, oba nix maschinelles 😉 ) san gfüllt mit ana buttercreme, mit limetten-, mandel- und kirschgeschmack.

zutataten für die buttercreme:

  • 100g Butter
  • 40ml Wasser
  • 40g Zucker
  • 1 Ei
  • evtl. lebensmittelfarbe und aromen….
  1. die zimmerwarme butter so laung rühren, bis sie a konsistenz wie mayo hot.
  2. des ei mitn mixer aufschlogn.
  3. in zucker mitn wasser in an topf verrühren und so laung auf kleiner flamme kochen lossn, bis ma an sirup hot.
  4. in heißen zuckersirup langsam zum ei gießen und imma schen weiterrühren. erst zum rühren aufhean, wenn die schüssel und die creme definitiv nimma woam san – bei meine ersten zwa versuche hob i ma a zeast denkt, wird scho net so schlimm sein…woas oba, weil unbrauchbar und „flockig“.
  5. daun die gerührte butter auf drei moi zu da mischung geben und schen rühren http://youtu.be/wGPGSyCreJA
  6. wenn die creme schen dick is, kaun ma noch a aroma oder a lebensmittelfoab dazua tuan, gibt des in an spritzsack und füllt damit die macarons.

daun is ma leider buttercreme übrig blieben…hob i ma denkt, moch i minicupcakes. wurdn sans miniminicupcakes 😉 hob i scho amoi gsogt, dass i a bissl auf lebensmittelfoab steh?

für die miniminiminicupcakes:
  • 40 g weiche Butter
  • 80 g Zucker
  • 1 ei
  • 120 g mehl
  • 1/2 packerl backpulver
  • 100 ml milch
  1. butter mit zucker und mark von ana vanilleschote schaumig schlagen.
  2. is ei guat unterrühren.
  3. mehl mit backpulver mischen und abweschselnd die mehlmischung und die milch zum ei geben (mit mehl aunfaungen und mit mehl aufhean, gö 😉 )
  4. daun die papierpralinenförmchen zu 2/3 mit da masse füllen – jawohl, mitn spritzsack und bei 180° ober- und unterhitze ca. 20 min. backen :).
  5. gaunz guat obkühlen lossn und – jo genau – mitn spritzsack die restliche buttercreme drauf verteilen. evtl. noch krokant, oder streusel drauf und essen!

die vanillekipfer bzw. vanillestangerl woan leicht: teig aus da packung nehmen, durchketn, klane wuzerl mochn und 8 min. ins rohr. daun in staub-vanille-zucker wälzen. hob heit drüber nochgedocht, dass genau des wälzen a zu „schweinereien – leckereien“ gheat….kopfkino 😉

die butterkekserl hob i scho am dienstog gmocht.

  • 500 g mehl
  • 250 g butter
  • 450 g staubzucker
  • 2 eier
  • 1 zitrone
  • 1 prise salz
  1. butter und 250 g zucker guat durchmischen.
  2. eier dazu geben, zitroneschale, salz und schen gmiatlich mehl dazua geben und an schen teig mochn. daun in frischhaltefolie wickeln und a hoibe stund in kühlschrank geben.
  3. teig ausrollen, ausstechen, bei 200° ca. 10 min. backen.
für die glasur staubzucker mit zitronensaft mischen.  und evtl. einfärben 😉 die kekserl anfoch eintunken, trocknen lossn und guat verstecken – HÜFTGOLDALARM!!

und daun noch die dotterlaibchen…

  • 10 dotter
  • 10 dag. staubzucker
  • 15 dag mehl
  • marmelad, schoki zum tunkn
  1. easy pisi…dotter und zucker schaumig rühren.
  2. mehl unterheben.
  3. ggf. einfärben 😉 ma i steh auf die lebensmittelfoab 😀
  4. daun busserl auf backpapier – des idealerweise auf an backblech liegt – spritzen (jo sicher mit an spritzsack..) und goldbraun backen. do hob i heit natürlich a dezentes problem ghobt. eigentlich is goldbraun zwoa a scho a dehnbarer begriff, oba wenns dunklbraun san, is meistens zu spät. wie was i jetzt oba, dass sie fertig san, wenn die teile eingfärbt san?? jo genau…ma muass anfoch einistechen und schaun, obs pickn bleiben 😀
  5. daun marmelade mit a bissl an rum (hm…da erste alkohol bei die keks :D) mischen und die unterseitn von an dings damit einstreichen, mit an zweiten dings zaumpickn und in schoki tunkn.
  6. weil die teile so geil schmecken, moch i imma extra klane, daun kau ma mehr davon essen 😉

hob für morgen glei a poa keksdoserl hergrichet zum schenken…und der rest muass bis weihnochtn hoitn 😀 wobei i des eher net glaub…

Hollercreme mit Limette (Sarah Wiener)

31 Jul
  • 6 blattl gelantine
  • 400 ml hollersirup (!!!)
  • saft von 1/2 limette
  • 300 g schlog
  • 2 eikloa
  • 80 g zucker
  • 100 ml saft und abgeriebene schale von 2 bio-limetten
  • 1 tl ingwer (optional 😀 )
  1. 5 blattl gelantine in koitn wosser einwakn. 100 ml hollersirup in an topf erwärmen – net kochen. gelantine ausdruckn und einrühren. des zum restlichen sirup geben, limettensaft dazua und koit stellen, bis da sirup am rand geliert.
  2. schlog schlogn (hihi) und eikloa mit 50 g zucker steifschlogn.
  3. a drittel schlog einrühren, in rest und in eischnee unterheben.
  4. creme in schalen füllen und a poa stund koit stellen.
  5. fürn spiegel in rest von da gelantine wieder in koitn wossa einwakn, limettensaft mitn restlichen zucker (und optional ingwer) erwärmen; gelantin ausdruckn und einrühren.
  6. a bissl obkühlen lossn, limettenschale einrühren und über die creme lerren.
  7. mind. 15 min. kühlen

schaut net schlecht aus, oba bitte NET NOCHMOCHN!! des zeig is siaß, dass sogoa mir ois zaumziag – und  eam – und des mog wos heißen! hob ma is rezept noch amoi genau durchglesen, oba wenn do ka fehler drin is, daun hot sich die frau wiener vorm kreieren von dem die geschmacksnerven veröden lossn…schod drum – gsd haumma nur die hälfte gmocht, die jetzt übrigens im klo landet 😦

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