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Maisfritters (Steffen Henssler)

1 Mai
  • 285 g mais (1 dose)
  • 1/2 bund petersilie
  • 150 g mehl
  • 1 tl backpulver
  • 1 tl salz
  • 1 prise zucker
  • 175 milch
  • 1 ei
  • 1 el zerlassene butter
  • pfeffer, evtl. chili
  • 80 g ziegenfrischkäse
  • 2-3 el zitronensaft
  • 1/2 l rapsöl
  1. mais im sieb abtropfen lassen und petersilie zaumhexeln.
  2. mehl, backpulver, salz und zucker in ana schüssel gut mischen.
  3. 125 milch (net ois!), ei und butter dazugeben und zu an glatten teig vermischen.
  4. in mais und petersilie dazu geben, mit pfeffer würzen und guat durchmischen.
  5. fürn dip die restliche milch mitn ziegenfrischkäse verrühren und evtl. chili dazu geben.
  6. mit zitronensaft abschmecken.
  7. is öl in an topf heiß werden lassen und el für el von da maismischung ca. 2 min. knusprig backen.
  8. auf an stickl küchenrolle abtropfen lossn und essen.

is steak haumma so gmocht wie do… nur haumma desmoi kan rosmarin, sondern an salbei in die butter geben…herrlich 🙂

maisfritters

und es woa saulecker! wir haum nur fost a bissl vü butter dawischt fürs safterl. oba die maisdinger woan echt super! wir haum scho fürs nächste moi überlegt, wos ma noch so an gemüse einituan kaun… 🙂 den ziegenfrischkäse haumma gnumman, weil ma ehrlich gsogt kan anderen daham ghobt haum. woa sehr würzig…normal mog i jo kan ziegenkäse, oba am bauernmarkt haumma jetzt an richtig guatn gfundn! da anzige „fehler“ an dem rezept is des blöde frittieren…des taugt nix, wenns daun in da wohnung oiwei so stinkt 😀

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Steak mit Bohnenpüree (Steffen Henssler)

1 Mrz

für 2 leit:

  • 250 g weiße bohnen aus da dose
  • 1 zwiebel
  • 1 knoblauchzechn
  • 4 el olivenöl
  • 400 g almochsensteak
  • 1 el butter
  • 2 el creme fraiche
  • 1-2 el zitronensaft
  • salz, pfeffer, rosmarin

 

  1. die bohnen obseichn und guat waschen. dawal in zwiebel und in knoblauch klan schneiden.
  2. 2 el öl in an topf erhitzen und zwiebel und knoblauch darin glasig dünsten.
  3. bohnen dazu geben und 6-8 min bei mittlerer hitze dünsten.
  4. is fleisch in drei steaks schneiden, plattieren und mit salz und pfeffer würzen.
  5. die anderen 2 el öl in ana pfanne heiß werden lossn und is fleisch je seite ca. 2-3 min bei vulla hitz anbraten – da tipp für brillenträger: fleisch eini und deckel drauf 😉
  6. kurz vorm ende der garzeit die butter und in rosmarin zum fleisch geben, daun is fleisch aussa und in alufolie rasten lassen.
  7. inzwischen die bohnen mit da creme fraiche pürieren und mit salz, pfeffer und zitronensaft obschmecken.
  8. fleisch in scheiberl schneiden, anrichten (is safterl net vergessen!), mahlzeit!

steak mit bohnenpüree

also is muass sogn, es gibt scho vü sochn, wo sich qualität geschmacklich auswirkt – oba beim rinderfilet muass ma unbedingt a guats nehmen! die zwa portionen kosten dezente 20 euronen, oba es zoit sich sowos vo aus! es woa saulecker und obwohl is püree und a is steak ka aufwand is, anfoch nur guat!

ajo – es woa unser erstes rezept vom herrn henssler (Schnell, schneller, Henssler) und is zweite kummt glei hinten noch…

 

filet nach art des hauses ;)

1 Jan
  • ca. 1 /4 kg rinderfilet
  • 1 zwiebel
  • a halber becher philadelphia ohne kräuterzeigs
  • 1 tl creme fraiche
  • 2 knoblauchzehen
  • a poa scheiben bauchspeck
  • 1/4 l rindssuppe
  • an guatn schluck rotwein
  • 1 eidotter
  • a halbe rolle blätterteig
  • rosmarin, thymian… (oda glei a kräuter der provence mischung 😉
  • salz, pfeffer

 

  1. rohr auch 180° vorheizen und zwiebel und knoblauch klan schneiden.
  2. is filet waschen, trockentupfen, salzen und pfeffern und in da heißen pfanne im olivenöl scharf anbraten und daun aussatuan und a bissl obkühlen lossn.
  3. die hälfte vom zwiebel im rest vom bratensaftl anrösten, daun mit rotwein ablöschen und mit da rindssuppe aufgießen. des ganze einkochen lassen, bis kurz bevor ma is fleisch ausn rohr ruat .
  4. für die käsemischung in rest vom zwiebel mitn knoblauch andünsten und daun mitn philadelphia, da creme fraiche, den kräutern, salz und pfeffer guat verrühren und abschmecken.
  5. die käsemischung am blätterteig verstreichen.
  6. wie haum nur an teil vom filet mit bauchspeck eingwickelt. des daun aufn blätterteig geben und guat einrollen.
  7. in eidotter mit an schluck wasser verquirlen und den braten damit einstreichen und ins rohr geben. weil i a praktisch veranlagte mutter hob, de ma an fleischtermometer gschenkt hot, hob i natürlich dieses viel zu selten gebrauchte teil ins fleisch gerammt und haum gwoatet bis die kernthemperatur auf ca. 60° woa. – i sog glei, es woa daun englisch 😉
  8. in da zwischenzeit imma wieder is soßerl kosten und a bissl umrühren. ma kaun nie genug kosten 😉
  9. kurz bevor ma is fleisch aussatuat, is soßerl pürieren, damit kane stickl mehr drinnen san und a stickl kalte butter mit pürieren.
  10. fleisch ausn rohr geben, in scheiben schneiden und anrichten 🙂
  11. a buttergemüse mocht ma nach packungsanweisung 😉

rinderfilet im blätterteig

is fleisch woa mir persönlich zu „englisch“. a poa minuterl hätts für mi noch kriagn kinnan. die käsemischung woa super! a mitn speck zaumman. wenn ma is ganze filet mitn speck einwickelt, suit ma nur a bissl salz in da käsemischung weglossn, damits net zu vielwird.

is soßerl woa a wirklich lecker! haum glei a bissl mehr gmocht und in rest jetzt eingfroren.

hot mit sicherheit wiederholungsbedarf 🙂

rindsrouladen mit kürbis und polentatalern

29 Sep
  • 3 rindsschnitzel
  • 1 scheibe kürbis
  • 80 g polenta
  • 1/4 l gemüsesuppe
  • tomatenmark
  • a großer schluck rotwein
  • gemahlener koriander
  • a poa scheiben schinkenspeck oder bauchspeck
  • olivenöl
  • küchengarn oder zahnstocher
  • bissl butter
  • knoblauch
  • kräuter (estragon, majoran)

 

  1. die schnitzerl zwischen klarsichtfolie geben und plattieren. salzen, pfeffern und auf ana seitn mit tomatenmark bestreichen und a bissl ane koriandersamen drauf streuen.
  2. in kürbis in stücke schneiden – ca so groß, wie die schnitzerl brat san. den daun mitn speck umwickeln und in an bissl an olivenöl knusprig braten. da schinkenspeck gibt an guatn gschmock, dafür is mitn bauchspeck hoit saftiger 🙂
  3. die kürbisstickl ins fleich einrollen und mit küchengarn zaumbinden oder mit zahnstocher fixiern. daun in da pfanne von die kürbisstickl von olle seitn schoaf anbraten und mit rotwein aufgießen und gff. kräuter ins pfandl dazua geben. ins rohr damit bei 150° ca. 45 min.
  4. in da zwischenzeit polenta mochn – am packl steht bei mir, suppe aufkochen, polenta einrian 🙂 easy-pisi 😀 daun hob is in meine dressierringe (vorher buttern) taun und a bissl aundruckt – daun obkühlen lossn.  zum schluss noch in olivenöl knusprig braten.
  5. die rouladen daun schief aunschneiden – vorher zahnstocker aussa / garn oba tuan – und am teller mit die polentataler anrichten. die sauße obgießen, wieder in die pfanne geben und mit a bissl ana butter und evtl. maizena binden. fertisch.

najo – fürs erste moi net so schlecht. leider san uns die rouladen a bissl trocken wurden – wahrscheinlich woans zlaung drin 😀 die polentataler woan supaguat und is saucerl woa a net schlecht.

 

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